Pałac w Krotoszycach, Krotoszyce
, Krotoszyce
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Palast

Der Krotoszyce Palast ist ein Gebӓude aus dem 17. Jh. – er ist ein Grundbesitz - mit Vorwerkgebäude und historischem, 6-hektarigem Park.

Das Objekt ist malerisch in einem Kaczawy Tal gelegen. Seinen Trumpf verdankt der Krotoszyce Palast seiner günstigen Lage - ein paar Kilometer von Liegnitz und der Autobahn A4, in der Nähe von der Bundesstraße Nr. 3. Kürzer als in eine Stunde werden Sie aus hier sicher und komfortabel nach Breslau einfahren. Aus Krotoszyce ist es auch nah zu den Hauptstädten unserer Nachbarn - dem tschechischen Prag und deutschen Berlin. Wir bieten auch die wenig bekannten, aber leisen und reizenden Kaczawskie Vorgebirge und Berge an.

Der Palast in Krotoszyce ist im Jahre 1600 durch Hans Sebaldus Heinrich gebaut worden, ursprünglich spielte er die Rolle einer Verteidigungsburg mit Burggraben. Nach dem Tod des Baumesiters renovierten die nächsten Eigentümer die Burg und bauten das Gebäude um, nicht weniger als bis zum Jahre 1686, als Florian Gottlob von Thielau ihm die Form eines neobarock Palastes gab. Dies bestӓtigt das in der Wappenkartusche behaltene Datum. Trotz des Umbaues in der Mitte des 19. Jahrhunderts und der Renovierung im Jahre 1964, verlor der Palast seine Form nicht.

Bis zum Jahr 1949 befand sich die Gebӓude an der Verwaltung der sowjetischen Militär. Nach ihrer Abgang ist er in die Hӓnde des Nationalbauernhofes durchgegangen, und nach seinem Sturz übernahm ihn Agencja Nieruchomości Rolnych (Agentur für Landwirtschaftliche Immobilien), einen Investor suchend, der das Denkmal von zu verfallen bewahren würde.

Der jetzige Investor, Przedsiębiorstwo Transportowo – Budowlane Sp. z o.o. (Transport- Bauunternehmen Transportowo-Budowlane GmbH) aus Złotoryja, führt die Grundrenovierung des Palastgebäude und bem üht sich, ihm das frühere Aussehen wiederzuherstellen.

Geschichte des Palastes

Der Palast in Krotoszyce ist sicherlich ein Juwel dieses kleinen, charmanten Dorfes. Krotoszyce zieht aufgrund seiner interessanten geografischen Lage und der Geologie des gesamten Kaczawskie-Vorgebirges, das auch als Land der erloschenen Vulkane bezeichnet wird, Geschichtsliebhaber und Touristen an. Der Palast wurde im Laufe der Jahrhunderte erbaut und hat seinen Stil und sein Aussehen viele Male verändert. Das Gebäude wurde auf einem rechteckigen Grundriss gebaut. Es hat eine zweiflügelige Ziegelkonstruktion, die mit einem Satteldach bedeckt ist. Der Ostflügel hat zwei Stockwerke mit Dachboden, während der Westflügel drei Stockwerke hat. Ein sehr interessantes, gut erhaltenes historisches Element ist das Wappen der Familie von Thielau aus dem Jahr 1864, das sich auf der Wappenkartusche über dem heutigen Eingang zum Schloss befindet. Früher gehörten die Gutshäuser aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zum Palast. Dazu gehörten zahlreiche Kuhställe, Ställe, Scheunen und ein Kutschenhaus. Obwohl der damalige Palast- und Parkbereich mit der Zeit zerstört wurde, werden jetzt sowohl der Palast als auch seine Umgebung von Przedsiębiorstwo Transportowo-Budowlane GmbH mit seinem Umternehmensitz im nahe gelegenen Złotoryja in ihrem früheren Glanz wiederhergestellt. Seit 2010 betreibt das Unternehmen hier das Drei-Sterne-Hotel "Pałac Krotoszyce", das als Konferenz- und Hotelkomplex mit Restaurant und SPA-Center dient. Der Palast befindet sich in einem malerischen, neoromantischen Park, der während der Modernisierung des Gebäudes im Jahr 1984 entstanden ist. Die herrliche Fläche von über 6 Hektar ist ein perfekter Ort für Spaziergänge, Erholung oder aktive Freizeitgestaltung im Grünen. Im Park gibt es ein Teich mit einer abwechslungsreichen Küste, die mit Steinen verstärkt und mit Linden bepflanzt ist. Der größte "Schatz" des Parks ist sicherlich ein über 350 Jahre alter Platanenbaum mit einem Umfang von 700 cm, der in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen wurde. Der Baum fällt durch seine beeindruckende Größe, aber auch durch seine typische, charakteristische Rinde auf, die sich in Form von Schilden abschält. Im Jahr 2020 wurden zusätzliche Wanderwege angelegt, die fast den gesamten Bereich des Parks durchziehen, einschließlich verschiedener Baumarten, einschließlich Ahorn, Kastanien, Birken, Eichen und Linden. Die Geschichte des Palastes in Krotoszyce ist ziemlich umfangreich, aber nicht eindeutig. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich die Besitzer oft geändert. Das Dorf Krotoszyce wurde 1255 gegründet und dieses Datum gilt als Beginn der Existenz des Anwesens, auf dem sich der Palast befindet. Der Besitzer war zunächst Bolesław II., der damalige Prinz von Schlesien, auch bekannt als der Herr von Krotoszyce. Die nächsten Eigentümer unter dem Pfandgesetz waren die Bürger des nahe gelegenen Legnica: Nitsche und Peter Ungerothen. Sie besetzten das Anwesen für die nächsten 34 Jahre und im Jahr 1433 ging es in die Hände der Kartäusermönche über. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts war der regierende Lord von Krotoszyce Peter Heinrich, damals auch als Lord der Legnica-Farm genannt und später auch als Lord von Nowa Wieś Legnica bekannt. Das Jahr 1600 ist ein wichtiges Datum für diesen Ort, da Hans Sebaldus Heinrich in diesem Jahr mit dem Bau des Palastes in Krotoszyce begonnen oder die bestehende Residenz erheblich umgebaut hat. Das Gebäude sollte als Verteidigungsburg mit einem Wassergraben dienen. Hans Sebalgus Heinrich war auch für die Geschichte von Krotoszyce sehr wichtig, weil im Jahr 1626 die Kirche in Krotoszyce renoviert wurde. 10 Jahre später, in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, hatte das Schloss einen weiteren Besitzer, Florian Thilo von Thielau. Er wurde auch der damalige Meister von Krotoszyce. Er baute den Palast erheblich um und vergrößerte ihn, um ihm einen barocken Charakter zu verleihen. Für die nächsten 170 Jahre wurde das Anwesen von aufeinanderfolgenden Mitgliedern der Familie von Thielau verwaltet. Eine interessante Tatsache ist, dass Louise Christiane von Thielau 1787 als erste Frau Krotoszyce und das Schlossgut regierte. Sie kam aus dem nahe gelegenen Dorf Rzymówka. Sie war nicht die einzige einflussreiche Frau zu dieser Zeit. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Henriette Engler die Frau von Krotoszyce. In den Jahren 1881-1912 nahm ein anderer Herr Krotoszyc die elektrische Modernisierung des Palastes und eine weitere Rekonstruktion vor, wie das Datum über dem Eingang zeigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in den Jahren 1945-1949, wurde das Gut Krotoszyce von der sowjetischen Armee verwaltet und dann auf dem Bauernhof in Krotoszyce übertragen. Erst 1990 ging das Anwesen in private Hände über.

Der Ring und die Elster

Im Schlosse zu Liegnitz in Schlesien verschwand eines Tages ein sehr kostbarer Ring der Herzogin, den sie in ihrem Zimmer verwahrte. Außer der Herzogin hatte nur ein Edelknabe Zugang zu diesem Raume. Ihm oblag die Bedienung der Herzogin, und er wurde sofort verdächtigt, den Ring entwendet zu haben. Er leugnete zwar hartnäckig und wies darauf hin, dass er aus altem Geschlecht sei und ihm deshalb eine solche Tat nicht zuzutrauen sei. Dies alles aber nutzte nichts, er wurd mit Schimpf und Schande aus dem Schloss gejagt. Nach vielen Jahren veranstaltete der Herzog eine große Jagd. Dabei beobachtete ein Ritter eine Elster, die aus ihrem Neste in einem hohen Baume ab- und aufllog. Er trat näher, und dabei sah er im Nest etwas blinken und glitzern. Er erstieg den hohen Baum und fand im Neste eine Ring, den die Herzogin als den ihren erkannte, und den sie so sehr vermisst hatte. Nun wurde offenbar, dass der frühere Edelknabe zu Unrecht des Diebstahls bezichtigt worden war. Er, der inzwischen zum Manne herangewachsen war, wurde erneut an den Liegnitzer Hof des Herzogs berufen und in Gnaden wieder aufgenommen. Um das Unrecht wieder gut zu machen, verlieh ihm der Herzog sein Schloss zu Kroitsch mit dem ganzen Dorfe. Er sprach zu ihm: "Fortan führe, weil du und dein alter ritterlicher Vater die letzten Zweige eines edlen Hauses seid, einen Baustamm mit zwei Ästen im Wappen. Auf dem gekrönten Ritterhelm soll sitzen die diebische Elster mit dem Ring im Schnabel. Dies soll mich daran erinnem, dass ich dir Unrecht widerfahren lassen habe". Dort lebte er noch lange Jahre in Zufriedenheit und Glück. Seit jenen Tagen haben die von Thielau dieses Wappen und führen es noch heute.  

Pläne für die Zukunft

Im Schlossteil werden wir zur Verfügung 12 Zimmer, mit dem höchsten Standard stellen, die 30 Übernachtungsplätze sichern, darüberhinaus ein Restaurant, Café sowie keinen Konferenzsaal.

Im Palastkeller werden wir mini-SPA sowie ein Weinlokal eröffnen.

Bei warmen Tagen wird ein Bierkleinergarten mit Ausblick auf den Teich und den historischen Park geöffnet. Die Bänkchen am Gelenk und im Park werden zur Rast ermuntern.

Den Eingang in den Palast wird ein schöner Springbrunnen schmücken. Der historische Park wird Sie mit einem Baumbestand begeistern, und der englische Stil des Parks wird Ihre Spaziergänge verschönen.

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Pałac w Krotoszycach
Parkowa 3 59-223 Krotoszyce

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